Steine in der Dreieich
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Impressum


Die Website <www.steine-in-der-dreieich.de> wird verantwortet von

Dr. Wilhelm Ott
Gartenstr. 17
63303 Dreieich
wi.ott[at}t-online.de

Die Bilder auf diesen Seiten wurden - wenn nicht anders angegeben - von mir fotografiert und unterliegen meinem Copyright. Sie dürfen unter Quellenangabe frei genutzt werden. Die inhaltlichen Angaben wurden nach bestem Wissen verfasst, bei Fehlern oder Inkorrektheiten bitte ich, mich zu informieren. Aus rechtlichen Gründen distanziere ich mich vorsorglich von den Inhalten der Websites, die ich mit dieser Site verlinkt habe.

-->Hier können Sie den formalen Teil des Impressums abrufen.

Viele der in dieser Website abgebildeten Kartenausschnitte stammen meist aus dem "BürgerGIS" des Kreises Offenbach, das ich mit freundlicher Genehmigung der Kreisbehörden für diese Zwecke nutzen darf. 

Ich danke Frau Heidrun Keller, Frau Gesine Weber, Herrn Arno Baumbusch (†), Frau Clara Hartmann, Herrn Achim Seibert, Herrn Reinhold Werner und vielen anderen für die Unterstützung der Arbeiten an dieser Website.

Zu meiner Person:

Ich wurde 1947 in Sprendlingen geboren, besuchte die Schillerschule und Heinrich-Heine-Schule (alt) in Sprendlingen, WHOmachte das Abitur an der Goethe-Schule in Neu-Isenburg, studierte Chemie in Frankfurt und arbeitete in der Pharmazeutischen Industrie auf den verschiedensten Positionen in Entwicklung und internationalem Vertrieb. Ich war Initiator und dann technischer Leiter eines Kooperationsprojektes mit der Weltgesundheitsorganisation zur Bilharziose-Bekämpfung in tropischen Ländern (Merck Praziquantel Donation Program), durch das mittlerweile (2018) über 150 Millionen (!) Menschen - vorwiegend Schulkinder - behandelt wurden. 

Ich bin seit März 2014 Vorsitzender der "Freunde Sprendlingens, Verein für Heimatkunde e.V.". Weiterhin bin ich ehrenamtlicher Mitarbeiter der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation zur Erfassung und zum Nachweis von historischen Grenzsteinen im Westkreis Offenbach. Lesen Sie -->hier einen Bericht aus dem "Isenburger" vom März 2016.

Urkunde Am 10. März 2019 wurde mir der Kulturpreis der Stadt Dreieich 2018 für meine heimatkundlichen Aktivitäten verliehen. -->Hier kann man einen Bericht aus der op-online darüber lesen. Die mir überreichte Urkunde ist mit einem Klick auf das Bild links aufzurufen. " ... In seiner ehrenamtlichen kulturhistorischen Forschung ist Dr. Wilhelm Ott regional und überregional anerkannt. Mit dem Kulturpreis 2018 würdigt der Magistrat dieses außerordentliche Engagement und seine vorbildliche Wirkung für Dreieich." Es ist unnötig zu sagen, dass mich diese Anerkennung für meine knapp zehnjährige Arbeit als Grenzsteinobmann, als Vorsitzender der Freunde Sprendlingens und als "freischaffender" Heimatforscher sehr gefreut hat. Der Preis ist Ansporn für mich, diese Arbeiten auch in Zukunft  weiterzuführen.
Kopf 3
Meine Hobbies sind - neben Motorradfahren (Mt. Chaberton et. al.) - die "Steine in der Dreieich". Durch Anklicken des Bildes rechts kommen Sie auf eine Sammlung von Steinen in meinem Hof, die ich mehrheitlich selbst bearbeitet und geschaffen habe. Ich interessiere mich auch für Industriekultur in unserer Region. -->Hier können Sie etwas über Hochspannungsfreileitungen in der erweiterten Landschaft Dreieich lesen.


Vorträge

Gelegentlich werde ich gebeten, Wanderungen zu führen oder Vorträge zu halten. Hier können Sie die Präsentationen oder Zeitungsberichte abrufen:

11/2012    Steinzeugen und Quellen im Westkreis Offenbach (Geschichtsverein Egelsbach)
02/2013    Grenzsteine, Brunnen, Sühnekreuze und mehr (Heimat- und Geschichtsverein Dietzenbach)
07/2014    Der Wildbann und das Dreieicher Weistum von 1338 (Freunde Sprendlingens, Geschichtsverein Egelsbach)   
10/2015    Eine kleine Geschichte des Sprendlinger Hirschsprungs (u.a. Kolpingfamilie Sprendlingen)
11/2016    Der Alte Grenzweg - Territorialgeschichte(n)   (Geschichtsverein Buchschlag)
01/2017    Grenzen und Grenzsteine der Neu-Isenburger Gemarkungen (GHK Neu-Isenburg)
06/2017    Grenzen und Grenzsteine in den Wäldern um Dietzenbach (Heimat- und Geschichtsverein Dietzenbach)
06/2018    Grenzen und Grenzsteine der Heusenstammer Gemarkung (Heimat- und Geschichtsverein Heusenstamm)
09/2018    Die Koberstadt - ein Dreiherrschaftswald (Geschichtsverein Egelsbach)
01/2019    Buchpräsentation "Die ehemaligen Flakstellungen in der Neu-Isenburger Ostgemarkung"  GHK Neu-I.


Publikationen

Isenburger Facetten"Grenzen und Grenzsteine der Neu-Isenburger Gemarkungen" heißt eine von mir verfasste Monografie in der Reihe der "Isenburger Facetten", die im Juni 2016 erschienen ist. Im Auftrag des Neu-Isenburger Magistrats hatte ich die Ehre und das Vergnügen meine Dokumentationen über die Gemarkungsgrenzen von Neu-Isenburg und Zeppelinheim (sowie deren Veränderungen) zusammenzufassen. 

Das Buch beginnt mit einer allgemeinen Einführung über Grenzen und Grenzsteine: Welche Grenzen gibt es, wie werden sie markiert, wie werden Grenzsteine klassifiziert? In einem weiteren Teil geht der Autor detailliert auf die Grenzen auf den heutigen Neu-Isenburger und Zeppelinheimer Gemarkungsgebieten und deren Veränderungen zwischen 834 und der Gebietsreform 1977 ein. Anschließend werden die historischen Grenzen im Einzelnen beschrieben.

Es handelt sich dabei um die Grenzen von Frankfurt zur Grafschaft Ysenburg und zur Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, die Grenze der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt zum Fürstentum Ysenburg und der Grenze des Gravenbrucher (Schönborner) Wald zur Grafschaft Ysenburg und zum Deutschherrenwald der Commende Frankfurt des Deutschen Ritterordens.

Die Grenzbeschreibungen gehen einher mit Vorschlägen zu Spaziergängen entlang der Grenzen. Dabei können die Standorte der Grenzsteine den zahlreichen Karten entnommen werden. Des Weiteren sind die meisten der knapp 100 noch vorhandenen historischen Grenzsteine auf den Neu-Isenburger Gemarkungsgebieten in dem Band abgebildet.

Den Abschluss findet das Buch mit einer Tabelle, in der die Koordinaten der Grenzsteine zu entnehmen sind (für GPS-Gerätebesitzer) und einer Transkription eines Grenzbegehungsprotokolls, aus dem hervorgeht, dass der im Hof des Stadtmuseums ausgestellte Grenzstein, der auch die erste Umschlagseite des Buches ziert, am 16. Juli 1767 gesetzt wurde. Er wurde beim Bau der ICE Trasse zum Flughafen von der Stadt Neu-Isenburg gesichert und ins Museum verbracht.

Dieses Buch ist interessant für alle Neu-Isenburger (und Zeppelinheimer) Bürger, die mehr über die Lokalhistorie wissen wollen, welche sich insbesondere in der Entstehung und den Veränderungen der Gemarkungsgrenzen widerspiegelt. Zudem geben die Wandervorschläge entlang der Grenzen die Möglichkeit, diese Lokalgeschichte in Form der historischen Grenzsteine im wörtlichen Sinne „begreifen“ zu können.

Das Buch „Grenzen und Grenzsteine der Neu-Isenburger Gemarkungen" ist in der edition momos erschienen und für 15 Euro im Stadtmuseum „Haus zum Löwen“, der Stadtbibliothek Neu-Isenburg, im Bürgeramt und in der Buchhandlung Leander erhältlich. Lesen Sie hier einen Bericht aus der OP-Online oder FNP-Online.


Buch der RingeAm 10.03.2017 stellten die Freunde Sprendlingens bei einer Veranstaltung im Galerieraum der Stadtbücherei Dreieich das "Buch der Ringe, Geschichte(n) von Hirschsprung und Breitensee" vor. Lesen Sie einen Bericht aus der FNP-online über diese Veranstaltung (s. auch einen Artikel in OP-online).
Ich selbst hatte das Vergnügen, einige Beiträge zu diesem Buch zu verfassen. Im Kapitel 1 berichte ich über die Geologie und die Geschichte des Sprendlinger Nordens: Über die Rodung des Breitenseewaldes, die Anlage einer Trabrennbahn im "Kamerun" und die Streitigkeiten zwischen Buchschlag und Sprendlingen wegen der "Landhauskolonie Breitensee" in den 1930er Jahren. Des Weiteren beschreibe ich in dem Buch die Lösung des Hirschsprung-Rätsels: Der Hirsch sprang nicht über den Heuwagen, sondern er stand auf ihm und ließ sich ein Stück Wegs mitnehmen. Die Hirschsprungsteine erinnerten lange Zeit an diese Begebenheit. Interessant ist auch die Geschichte, wie der Sprendlinger Hirsch in das Stadtwappen von Dreieich kam. In Kapitel 2.3 fasse ich die vorliegenden Informationen über den Verlauf der frühen, mittelalterlichen und neuzeitlichen Wege, Straßen und Chausseen durch das Hirschsprung / Breitensee - Gebiet zusammen.
Das Buch ist für 20 € zu erwerben: Im Buchhandel und über die Freunde Sprendlingens (Kontakt:  info@freunde-sprendlingens.de).
 -->Hier können Sie meine Beiträge in dem Buch der Ringe nachlesen.


Heusenstammer HefteIm Mai 2018 erschien mein zweites Grenzsteinbuch: Grenzen und Grenzsteine der Heusenstammer Gemarkung, herausgegeben vom Heimat-und Geschichtsverein Heusenstamm in der Reihe Heusenstammer Hefte (Nr.27). 

Das Buch beginnt mit einer allgemeinen Einführung über Grenzen und Grenzsteine und geht ausführlich über die Änderungen der Heusenstammer Grenzen ein: Kauf Heusenstamms und später Patershausen durch die Schönborns, die Aufteilung der Biebermark unter die beteiligten Gemeinden, die Auflösung der gemeindefreien Gemarkungen, die spannenden Auseinandersetzungen zwischen Heusenstamm und Offenbach in den 1960er Jahren und schließlich die Gebietsreform in den 1970er Jahren.

Anschließend werden die verschiedenen Grenzabschnitte mit den dort aufgestellten Steinen beschrieben, wobei jeder Grenzstein fotografisch abgebildet ist. Auch die in den Gemarkungen stehenden Sühnekreuze werden erwähnt. Das Buch enthält darüber hinaus viele Abbildungen der verschiedenen Grenzverläufe. Es handelt sich um einen spannenden Ausflug in Heusenstamms Geschichte und gibt zudem die Möglichkeit, diese Grenzen zu erwandern und mit den dort stehenden Grenzsteinen die Lokalgeschichte - im wahrsten Sinne des Wortes - zu begreifen. Lesen Sie einen Bericht über die Buchvorstellung in der OP-online.

Das Buch kostet 7,50 € und ist im Heusenstammer Buchhandel, beim Heimat- und Geschichtsverein Heusenstamm und im Haus der Stadtgeschichte erhältlich sein.

Broschüre FlakstellungenIm Auftrag des Vereins für Geschichte, Heimatpflege und Kultur Neu-Isenburg (GHK) verfasste ich zusammen mit Ferdinand Stegbauer die Broschüre mit dem Titel "Die ehemaligen Flakstellungen in der Neu-Isenburger Ostgemarkung - Eine Dokumentation gegen das Vergessen". Darin wird vor dem Hintergrund des Bombenkriegs im Rhein-Main-Gebiet die "Großkampfbatterie" in Neu-Isenburg beschrieben. Sie bestand aus drei Batterien mit je acht Flakgeschützen. Eine Stellung am Schindkautsweg wurde am 29.1.1944 von einer Bombe getroffen. Dabei fanden 5 jugendliche Luftwaffenhelfer, ein Soldat und vier russische "Hilfswillige" den Tod. Ein Gedenkstein erinnert dort an das Geschehen. In der Broschüre kommen Zeitzeugen - ehemalige Flakhelfer, die dort eingesetzt waren - zu Wort. Sie berichten von ihren Dienst an den Geschützen oder am Kommandogerät und wie sie den Bombenangriff damals erlebten. Einige der Stellungen in der Ostgemarkung sind teilweise noch als Ruinen vorhanden. Eine Stellung am Brüllochsenweg  ist in einem besonders guten Erhaltungszustand. Sie wurde im April 2018 unter Denkmalschutz gestellt. Sie dient als Mahnmal für die Nachkriegsgenerationen, dass sich auf deutschem Boden junge Menschen sich nie mehr als Feinde gegenüberstehen.

Die Broschüre wurde am 29.1.2018, 75 Jahre nach dem tödlichen Bombenangriff auf die Stellung am Schindkautsweg, der Öffentlichkeit vorgestellt. -->Hier ist meine Präsentation abzurufen, mit der ich die Publikation in der "Reiterschänke" erläuterte. Die Broschüre ist zum Preis von 15 € im Neu-Isenburger Buchhandel, im Bürgerbüro und in Stadtbücherei erhältlich. Weitere Informationen über die "Entdeckung" der Flakstellungen sind -->hier zu finden.


Presseschau

16.04.19: "Herr der Todessteine" (Bild-Zeitung)
23.03.19: Neue Tafeln informieren auch über Geschichte der Baierhansenwiesen
20.03.19: Stadt ehrt Dr. Willi Ott und - posthum - Heinz Hepp mit dem Kulturpreis
12.02.19: Wilhelm Ott weiß die Gegenwart zu schätzen
30.01.19: Zukunft braucht Vergangenheit
19.01.19: Brutaler Mord sorgte für Aufruhr (Mordfall Baumgarten 1930)
18.01.19: Die Geschichte der Flakstellungen
07.01.19: Ankündigung des GHK-Buchs über die ehemaligen Neu-Isenburger Flakstellungen
15.11.18: Ausstellung Romantisches Sprendlingen
10.11.18: Zeichen des Vergessens (Jüdischer Friedhof)
22.10.18: Altes Sühnekreuz - neu erklärt
20.10.18: Flak-Scheinwerferstellungen im Wald freigelegt
11.10.18: Vergessenes Kleinod im Langener Stadtwald
16.08.18: Sühnekreuz stark beschädigt
16.07.18: Stück der mittelalterlichen Ringlandwehr rekonstruieren
24.05.18: Buch "Grenzen und Grenzsteine der Heusenstammer Gemarkung" vorgestellt
14.04.18: Gedenkstein für Will und Baumbusch gesetzt
09.04.18: Grenzstein im Heusenstammer Wald neu gesetzt
07.04.18: Einzigartige Überreste
05.04.18: Alte Flakstellung wird unter Denkmalschutz gestellt
28.03.18: Ein Brunnen für den Heckenborn
03.02.18: Sprendlinger Bahnhof: ein Schandfleck
31.12.17: Menschen des Jahres 2017
27.10.17: Unterhaltsamer Abend über Hans Meudt
23.10.17: Drey Eich auf historischen Karten
18.10.17: Nicks-Karte von 1761 wird Stadtarchiv übergeben
17.10.17: Historischer Schatz
06.10.17: Mörderbrunnen im Frankfurter Stadtwald wurde verhunzt
15.09.17: Steinerne Zeitzeugen ziehen um 
15.09.17: Grenzsteine ziehen um
25.08.17: Sprendlinger Bahnhof: Keine Visitenkarte
14.06.17: Schüler putzen Jüdischen Friedhof
06.05.17: Bahnhofsumfeld wird aufgewertet
14.03.17: Präsentation "Buch der Ringe"
19.12.16: Der Engelsborn wurde wieder gangbar gemacht
10.11.16: Erinnerung an Opfer wachhalten
10.06.16: Vorstellung "Grenzen und Grenzsteine der Neu-Isenburger Gemarkungen
11.04.16: Pferdesport in Sprendlingen und Buchschlag
09.04.16: Standort des Gravenbrucher Dreiherrenstein identifiziert
06.04.16: Vergessene Grenzen
12.01.16: Brunnen im Stadtwald fast 300 Jahre alt
26.10.15: Kilometerstein in Langen neu gesetzt
05.10.15: Flachdach zwischen Fachwerk
29.09.15: Altstadtsatzung für Sprendlingen gefordert
04.07.15: Weltkrieg II - Gleisanlagen im Wald
10.06.15. Er hütet die Zeugen der Vergangenheit
25.04.15: Renovierung des Hinnerbörnchens
23.03.15: Einweihung "Alter Grenzweg"
17.03.15: Kaum Platz für 30 Menschen
04.02.15: Luftschutzbunker in Sprendlingen
17.09.14: Altstadtsatzung für Sprendlingen gefordert
05.08.14: Franzosenstein umgesetzt
01.08.14: Lückenschluss am Hengstbachweg
03.07.14: Säulenkapitelle sind wieder da
24.04.14: Trog am Ludwigsbrünnchen renoviert
05.04.14: Umzug der Grenzsteine im Haaner Burggarten
04.04.14: Keine Spur von Säulenkapitellen
13.03.14: Historische Kapitelle ihrer Kugeln beraubt
14.10.13: Spaziergang zu Grenzsteinen
08.10.13: Neue Ruhe für alte Gebeine
26.09.13: Vorstellung Familienbuch Sprendlingen
10.07.13: Von Steinläufern und Läufersteinen
28.03.13: Der Hirsch auf dem Heuwagen
26.02.13: Gesicht der Altstadt bewahren
26.02.13: Satzung soll Altstadt bewahren
14.12.12: Lindenborn aufgespürt
06.12.12: Lapidarium Langen eingeweiht
21.03.12: Steinerne Zeugen der Geschichte
07.11.11: Mariahall-Löwen am Friedhofseingang
18.07.11: Ein Stück Heimat aus Sandstein
15.07.11: Grüner Born wiederentdeckt